Gedanken zur Kampfkunst

Teil 1 – Mein Weg im Taekwondo

Ein Weg, der mit 14 Jahren begann.

Vom Wettkampf über die ersten Erfahrungen als Trainer bis zu der Frage, wie sehr Taekwondo über den Sport hinaus wirken kann.


Teil 2 – Kampfkunst zwischen Können und Verstehen

Auf Augenhöhe – im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.

Unterschiedliche Wege vermitteln unterschiedliche Erfahrungen. Entscheidend ist nicht nur, wo die persönliche Grenze liegt, sondern ob man bereit ist, sich ihr zu stellen.


Teil 3 – Kampfkunst zwischen Training und Wirklichkeit

Training schafft Erfahrung – doch nicht jede Erfahrung lässt sich trainieren.

Ob das Gelernte tatsächlich verfügbar bleibt, lässt sich wahrscheinlich erst beantworten, wenn aus dem Training Wirklichkeit wird.


Teil 4 – Wer bestimmt das Niveau?

Nach einer intensiven Trainingseinheit in der Sportschule Park.

Es macht einen Unterschied, ob man selbst entscheidet, wann etwas gut genug ist, oder ob diese Entscheidung beim Lehrer liegt.


Teil 5 – Der eine Versuch

Nicht allein die Kraft entscheidet.

Das Ergebnis ist nur eine Momentaufnahme und zeigt kaum, wie viel eigentlich dahintersteckt.


Teil 6 – Das Streben nach Meisterschaft

Erfolg hat viele Seiten.

Je länger man etwas macht, desto weniger geht es darum, nur etwas auszuführen. Man beginnt zu verstehen, wie viele Einzelheiten in etwas stecken.